Bildung

In der heutigen Zeit sind viele Eltern berufstätig. Deshalb wollen wir, dass Ganztagsplätze in den Schulen für diese Kinder und Jugendlichen eingerichtet werden. Weiter sind uns möglichst viele Plätze für Kinder unter drei Jahren in Kindertagesstätten sehr wichtig.

Außerdem müssen wir weiter an der Qualitätsoffensive für die Hauptschulen arbeiten, um das dreigliedrige Schulsystem zu erhalten und nicht durch Gesamtschulen die individuelle Förderung aller Schüler verlieren.

Die JU Kreis Warendorf steht somit hinter der Hauptschule und dem damit verbundenen dreigliedrigen Schulsystem!

Arbeitskreis Leitung: Johannes Austermann und Thomas Lorenz
 

Bildung als Motor der Zukunft

In einer immer stärker miteinander vernetzten Welt spielt das Bildungsniveau der Bundesrepublik Deutschland eine zunehmend wichtigere Rolle. Im globalen Wettbewerb „um die besten Köpfe“ müssen wir in der Lage sein, mit internationalen Wirtschaftsmächten wie den Vereinigten Staaten oder der Volksrepublik China mithalten zu können. Um auch in Zukunft als Nation international erfolgreich bleiben zu können, muss insbesondere in die Bildung investiert werden.

Frühkindliche Bildung

Bildung fängt heute schon im Kindergarten an. Das Erlernen sprachlicher und sozialer Kompetenzen sichert einen guten Start in den „Ernst des Lebens“, die Schule. Äquivalente Startbedingungen für die Grundschule ermöglichen gleiche Chancen für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft. Trotzdem ist und bleibt der Kindergarten auch ein Ort des Spielens.

„Alle Kinder lernen Lesen!“

Schule ist die Basis für eine lebenslange Bildung, denn diese stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. Um individuell auf die verschiedenen Fähigkeiten der Schüler eingehen zu können, fordern wir den Erhalt des mehrgliedrigen Schulsystems. Durch die unterschiedene Fokussierung auf einen theoretischen bzw. praktischen Schwerpunkt kann jedes Kind seinen Stärken entsprechend gefördert und gefordert werden. Des Weiteren fordern wir einheitliche Herabsetzung der Höchstgrenzen der Klassengröße und die Möglichkeit einer offenen anstatt einer gezwungenen Ganztagsschule.

Was kommt nach der Schule…?

Nach dem Abschluss der Schullaufbahn stehen den Absolventen entsprechend ihrer theoretischen bzw. praktischen Qualifizierung verschiedene Optionen offen. Das Studieren von Fächern, die zurzeit zu schwach vertreten sind, soll speziell gefördert werden. Außerdem soll der interkulturelle Austausch innerhalb des Studiums ausgeweitet werden. Das duale Studium und vor allem die klassische Berufsausbildung müssen als Säulen in unserem Bildungssystem stark vertreten bleiben. Denn ein Haus lässt sich auch im 21. Jahrhundert nicht alleine vom Architekten bauen.

Man lernt nie aus

Auch lebenslanges Lernen soll gefördert werden. Denn die Forschung schreitet in allen Bereichen der Arbeitswelt mit großen Schritten voran. Um mithalten zu können, sind Fort- und Weiterbildungen notwendig. Nur so können wir international wettbewerbsfähig bleiben.

Stand: Oktober 1011
von Stephanie Sendker und Petra Lammerding

 

 

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